Die Goldblume ist eine außergewöhnliche Pflanze, deren Vorzüge man endlos aufzählen könnte. Sie blüht nicht nur lange und üppig, sondern duftet auch herrlich und hält ungebetene Gäste, darunter Zecken, aus dem Garten fern. Gleichzeitig lockt ihr süßer Nektar Hummeln, Bienen und Schmetterlinge an, die in Beeten immer willkommen sind. Wo sollte man die Goldmelisse pflanzen, damit sie als natürlicher Schutzschild wirkt? Wir erklären es Ihnen.
Welche Vorteile hat die Goldmelisse?
Die Goldmelisse (Monarda) ist eine Pflanze, für die sich jeder Gärtner interessieren sollte. Nicht nur, weil sie im Beet wunderschön aussieht, sondern vor allem wegen ihrer seltenen Eigenschaften. Die Goldmelisse wird seit Jahrhunderten zu Heilzwecken gegen Erkältungen oder Entzündungen eingesetzt, doch ebenso interessant sind ihre Anwendungsmöglichkeiten im Garten.
Auf dem Grundstück können wir viele Arten und Sorten der Goldblume anbauen, die sich hauptsächlich in der Wuchshöhe und der Blütenfarbe unterscheiden. Sehr beliebt ist die Garten-Goldblume (Monarda hybrida), eine Kreuzung aus der Zweiblättrigen Goldblume (Monarda didyma) und der Trompeten-Goldblume (Monarda fistulosa). Es lohnt sich auch, die Zitronen-Lippenblume (Monarda citridora) im Garten zu haben. Diese Pflanzen erreichen je nach Sorte eine Höhe von 60 bis 150 cm und blühen den ganzen Sommer über – von Juni bis September.
Wer die Goldblume in seinem Garten pflanzt, wird es sicher nicht bereuen. Was sind ihre größten Vorteile?
- Wunderschöne Blütenstände in leuchtenden Farben, die an Pompons erinnern.
- Anziehung nützlicher Bestäuber – die Goldblume ist eine Honigpflanze.
- Eine beeindruckend lange Blütezeit.
- Eine Vielfalt an attraktiven Arten und Sorten.
- Schnelles und üppiges Wachstum sowie gute Frostbeständigkeit.
- Ein herrlicher, zitrusartiger Duft der Blüten und Blätter, der an erfrischende Bergamotte, Orange oder Zitrone erinnert.
- Gesundheitsfördernde Eigenschaften und kulinarische Verwendungsmöglichkeiten – die aromatischen Blütenblätter können zu Salaten, Limonaden oder Tees hinzugefügt werden.
- Robustheit, geringe Ansprüche und einfache Pflege.
- Schädlingsabwehrende Wirkung, vor allem gegen Zecken und Mücken.
Wo sollte man die Zier-Zwiebel pflanzen, damit sie vor Zecken schützt?

Es lohnt sich, die Zier-Zwiebel im Garten zu haben, um ungebetene Gäste wie Zecken ohne den Einsatz von Chemikalien abzuwehren. Diese gefährlichen Parasiten vertragen ihren intensiven Geruch nicht, der auf den hohen Gehalt an ätherischen Ölen zurückzuführen ist. Sie werden unser Grundstück in einem weiten Bogen umgehen, wenn wir diese Pflanze an einigen strategischen, gut durchdachten Stellen pflanzen – dort, wo sich Menschen und Haustiere häufig aufhalten.
Wertvoller Tipp: Die Geranienblume ist eine der besten Begleitpflanzen für Tomaten. Sie verstärkt den Geschmack der Früchte und regt das Wachstum der Pflanzen an.
Wo sollte man die Geranienblume pflanzen, damit sie vor Zecken schützt?Bei der Suche nach einem guten Standort für die Geranienblume sollten wir bedenken, dass sie sonnige Standorte bevorzugt. In leichtem Schatten kommt sie zwar auch zurecht, blüht und duftet dann aber weniger. Sorgen wir für einen durchlässigen, nährstoffreichen Boden. Er sollte stets mäßig feucht sein, deshalb dürfen wir das Gießen nicht vergessen.

- In der Nähe von Erholungsplätzen, also an der Terrasse, der Laube oder den Gartenbänken.
- Entlang von Wegen, am Rand von Beeten und um Blumenbeete herum.
- Am Hauseingang und unter den Fenstern.
- In der Nähe des Zauns, am besten in Gruppen von jeweils etwa einem Dutzend Pflanzen.
- In Pflanzkübeln auf dem Balkon und der Terrasse.
Wichtig für den Anbau dieser Pflanze sind auch organische Düngung, das Entfernen verblühter Blütenstände sowie ökologische Spritzmittel gegen Echten Mehltau, für den sie anfällig ist. Die Knotenblume ist eine Staude, daher reicht es, sie einmal zu pflanzen, damit sie den Garten über Jahre hinweg auf natürliche Weise schützt.
