Das norwegische Königshaus steckt in der tiefsten Krise seiner Geschichte. Nach schockierenden Enthüllungen über Mette-Marits frühere Kontakte zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und dem skandalösen Gerichtsprozess gegen ihren Sohn Marius Borg Høiby, stürzt das Vertrauen der Bürger in die Monarchie aktuell ins Bodenlose.
Doch just in dem Moment, als die Umfragewerte für Kronprinz Haakon und seine Frau auf einem historischen Tiefpunkt angelangt sind, passiert auf Facebook und Instagram etwas extrem Ungewöhnliches. Unter den Beiträgen der Royals tauchen plötzlich massenhaft überschwängliche, lobende Kommentare auf, die die Familie in den Himmel heben. Ein norwegischer TV-Sender wurde stutzig und schaltete eine ehemalige US-Ermittlerin ein. Was diese IT-Expertin im Netz fand, gleicht einem digitalen Krimi und wirft einen extrem dunklen Verdacht auf den Osloer Palast.
Das unheimliche Muster der Fake-Fans
Dem norwegischen TV-Sender „TV 2“ waren eine Handvoll Facebook-Profile aufgefallen, die in atemberaubendem Tempo und mit extrem ähnlichem Wortlaut die Kommentarspalten unter den Royal-Artikeln fluteten.
Um herauszufinden, ob echte Monarchie-Fans oder Maschinen am Werk waren, beauftragte der Sender die ehemalige US-Ermittlerin Kay Dean. Sie analysierte die Profile mit speziellen forensischen IT-Tools. Ihr Ergebnis ist vernichtend.
„Jedes einzelne dieser Profile verwendet KI-generierte Inhalte. Das an sich ist schon verdächtig“, erklärte Dean gegenüber dem Sender. Besonders die Frequenz der Postings entlarvte die Manipulation: So feuerten mehrere dieser Accounts an nur einem einzigen Tag exakt 23 jubelnde Beiträge ab, gefolgt von wochenlangem Schweigen.
Für die erfahrene Ermittlerin ist dies der unmissverständliche, digitale Fingerabdruck von organisierten „Bot-Netzwerken“. „Das sind anorganische Muster“, so Dean. Sie geht aufgrund der Auffälligkeiten fest davon aus, dass hier eine bezahlte PR-Kampagne am Werk ist, um die öffentliche Meinung künstlich aufzupolieren.
Der Hof streitet alles ab – Meta greift ein
Wer bezahlt ein künstliches Bot-Netzwerk, um das ramponierte Image von Mette-Marit (52) und Haakon (52) im Netz zu retten? Der Verdacht fällt natürlich unweigerlich auf das PR-Team des Königshauses selbst.
Der Hof in Oslo reagierte auf die Vorwürfe von „TV 2“ jedoch mit empörter Überraschung. Kommunikationsberater Simen Løvberg Sund wusch die Hände des Palastes in Unschuld: „Dies war uns nicht bewusst, und wir haben keine Kenntnis darüber, wer eventuell dahinterstecken könnte.“
Doch die Angelegenheit ist längst zu einer Frage der nationalen Sicherheit geworden. Andreas Skjøld-Lorange von der norwegischen Sicherheitsbehörde schlug öffentlich Alarm. KI-gesteuerte Bots, die gezielt die öffentliche Meinung in einem Land beeinflussen, machen (…) „uns als Gesellschaft verwundbar“.
Inzwischen hat der Facebook-Mutterkonzern Meta (Mark Zuckerberg) reagiert und prüft die fraglichen Profile auf Verstöße gegen die Richtlinien. Der Sender „TV 2“ schrieb die Bot-Accounts direkt an und fragte, wer sie für die Pro-Royal-Kampagne bezahlt – die Antwort war eisiges Schweigen.
Der verzweifelte Kampf um die Krone
Der Zeitpunkt dieser digitalen Manipulation könnte für das Königshaus kaum brisanter sein.
Die norwegische Monarchie, die einst als eine der nahbarsten und beliebtesten Europas galt, steht am Abgrund. Die Skandale um Mette-Marits Sohn aus erster Ehe, Marius (29), der wegen Gewaltvorwürfen vor Gericht stand, sowie ihre eigene, fragwürdige Vergangenheit lassen das Volk zweifeln. Wenn nun auch noch der Verdacht an Haakon und Mette-Marit hängen bleibt, dass sie ihr Image mit billigen, gekauften KI-Bots aufpolieren (oder dies zumindest dulden), könnte das der letzte Sargnagel für das Vertrauen in die Krone sein.
Was glauben Sie, wer hinter diesen Fake-Profilen steckt? Handelt es sich um verzweifelte PR-Berater des Palastes, die das Image retten wollen, oder wollen unbekannte Hacker dem Königshaus vielleicht sogar bewusst schaden? Verfolgen Sie die Skandale um Mette-Marit und ihren Sohn Marius? Teilen Sie diesen royalen Cyber-Krimi bei WhatsApp oder in Facebook-Gruppen mit Ihren Freunden, die sich für die Adelshäuser Europas interessieren, und diskutieren Sie mit!
